Dienstag, 11. Oktober 2011

Grabenwalzen bieten Professionelle Verdichtung

Ammann Rammax Grabenwalze

Unternehmen spart durch den Einsatz moderner Technik
Au I. D. Hallertrau. - Nicht nur im Garten- und Landschaftsbau wird der weitaus größte Anteil aller Aufwendungen durch Lohn- und Lohnnebenkosten verursacht. Thomas Ziegeltrum, junger und dynamischer Inhaber des gleichnamigen Landschaftsbau-Betriebes, führt sein Unternehmen nach diesen Erkenntnissen - und dies äußerst erfolgreich. Mit einem exakt auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Fuhr- und Maschinenpark reagiert er flexibel auf unterschiedliche Kundenwünsche und hat seine Kosten dabei fest im Griff. Die Firma Landschaftsbau Zieglturum aus Au i. d. Hallertau besteht seit 1991 und beschäftigte sich früher vor allen Dingen mit dem Bau von Sport- und Golfplätzen. Seit 2003 liegt mit der Übernahme durch Thomas Ziegltrum der Schwerpunkt ausschließlich im Landschaftsbau. Mit seinen acht Mitarbeitern betreut er Objekte im Umkreis von etwa 50 km, speziell im Großraum München. Im Bereich Verdichtung vertraut Thomas Ziegltrum ausschließlich auf Ammann-Produkte. Mit vier hydraulischen Platten und zwei Dieselstampfern erledigt Thomas Ziegltrum sämtliche Bodenverdichtungsarbeiten; bis hin zum Einrütteln von Verbundsteinpflaster. "Mit Ammann arbeiten wir seit zehn Jahren zusammen. Neben der innovativen Technik - ich nenne hier nur die Dreiwellentechnik -, der Wartungsfreundlichkeit und der einfachen, sicheren Bedienung ist für und vor allem der Service ausschlaggebend."

Letzterer war für Thomas Ziegeltrum auch der Hauptgrund für den Herstellerwechsel. "Die gute Betreuung durch den Ammann-Händler Theisen, die kurzfristige Lieferung von Ersatzmaschinen, die schnelle Klärung technischer Fragen und unkomplizierte Ersatzteillieferungen sind für uns maßgeblich." Neben privaten Auftraggebern ist es vorrangig die öffentliche Hand, die das schlagkräftige Unternehmen schätzt. "Unsere Auslastung liegt konstant bei 120 Prozent - oft sogar bei 150 Prozent. Deshalb versuchen wir auch möglichst viele Prozessabläufe über die Technik zu lösen. Auf den meisten Baustellen betragen die Lohnkosten etwa 50 Prozent; die Kosten für Material ca. 40 Prozent und die Maschinenkosten 10 Prozent. Wenn ich den maschinellen Anteil auf 20 Prozent anheben kann, ist dies wirtschaftlicher, als mehr Leute zu beschäftigen." Dazu Jürgen Künzel, zuständiger Ammann-Gebietsverkaufsleiter: "Für diese Ansätze gibt es in der Praxis eine fundierte Antwort: Vollhydraulische Ammann-Rüttelplatten der "Schweren Reihe" mit ihren unterschiedlichen Leistungs- und Frequenzbereichen. Meist ausgestattet mit der innovativen Dreiwellen-Technik und serienmäßig ausgerüstet mit der bewährten Orbitrolsteuerung, erzielen sie auf unterschiedlichsten Böden ausgezeichnete Verdichtungswerte." Die neue Ammann Stampfer-Generation bietet sich ergänzend dazu gerade auch für den Garten- und Landschaftsbau an.

Erstmals in diesem Jahr auf den Fachmessen präsentiert, überzeugen die Baureihen ACR 60 und ACR 68 durch ihre niedrige Abgasemission. Laufruhige 4-Takt-Benzinmotoren mit geänderter Vergaserversion nebst Beschleunigerpumpe optimieren sowohl das Startverhalten als auch die Gasannahme. Zusätzliche Sicherheit bietet die serienmäßige Ölmangelsicherung mit gut ablesbarer LED-Anzeige. Technische Features, die auch der Baumaschinenfachhandel schätzt: "Ammann bietet aus unserer Sicht ein größeres Arbeitsfenster durch die innovative Technik", bestätigt Theisen-Berater Reinhold Heigl. Er wird von Thomas Ziegltrum als kompetenter Ansprechpartner geschätzt, der sich ohne Wenn und Aber um alle Kundenbelange kümmert.


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Dienstag, 13. September 2011

Baumaschinen Walze mit idealen Maßen für Einsatz im Straßenbau

Vibrationswalze Wacker Neuson RD16
München. - Die RD 16 von Wacker Neuson mit einer Bandagenbreite von 90 oder 100 cm, ist für Verdichtungsarbeiten in Bereichen optimiert, die für größere Walzen unzugänglich sind. Durch ihre hohen Wendigkeit und ihre kompakte Bauweise ist sie ideal für maßgenaue Arbeiten im Straßenbau, speziell für Gehwegarbeiten. Zusätzlich zeichnet sie sich durch ein ergonomisches Design und eine hohe Verdichtungsleistung aus.

"Die RD 16-100 ist mit ihren 100 cm breiten Bandagen äußerst stabil und kippsicher. Durch ihre hohe Wendigkeit und ihr kompaktes Design ist sie ideal für Aufgaben geeignet, bei denen auf engem Raum manövriert werden muss wie beispielsweise auf Parkplätzen, in Einfahrten und an Seitenstreifen oder Bordsteinkanten", erklärt Oliver Kolmar, Produktmanager Boden- und Asphaltverdichtung bei Wacker Neuson. 

Dabei meistert die Walze Erdverdichtungsaufgaben ebenso wie die Verdichtung von Trag- und Deckschichten. Die Kraft des leistungsstarken, wassergekühlten Lombardini-Motors wird von dem doppelten Bandagenantrieb in optimale Traktion umgesetzt. Mit wahlweise einer oder zwei vibrierenden Bandagen erzielt die RD 16 sehr gute Verdichtungsleistungen. Bei der Bearbeitung von Asphalt unterstützt die druckbetriebene Berieselungsanlage mit einem zuverlässigen Wasserfluss die Produktivität der RD 16. Eine achtstufige Einstellung ermöglicht es, den Wasserfluss an die verwendete Asphaltsorte anzupassen. Das ergonomische Design und die übersichtlich gestalteten Steuerelemente der RD 16 sorgen für leichte Bedienbarkeit und angenehme Handhabung. So ist die Bedienerplattform beider Varianten vibrationsgedämpft und beugt im Zusammenspiel mit dem ergonomischen Sitz eine Ermüdung des Bedieners vor.

Die Gestaltung der Maschine mit ihrer seitlich abfallenden Haube und der hohen Sitzposition sorgt für sehr gute Sichtverhältnisse in alle Richtungen. Als einzige Maschinen ihrer Klasse verfügen die beiden RD 16-Varianten über serienmäßige Arbeitslichter, wodurch sie auch bei schlechten Sichtverhältnissen oder in der Dunkelheit einsatzfähig ist.

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Bagger auf Elbinsel sind für "Bauen der Zukunft" im Einsatz

Kettenbagger CASE CX120

Die Internationale Bauausstellung (IBA) in Hamburg will in gut eineinhalb Jahren das "Bauen der Zukunft" zeigen - im Süden Hamburgs, in der Stadtteilen, die durch Nationenvielfalt und hohe Arbeitslosigkeit geprägt sind.

Hamburg. - die neben unwirtlichen Hochhaussiedlungen auch kleinstädtische Idylle bieten. Bagger sind im Einsatz, Baugruben ausgehoben, Presslufthämmer lärmen: Auf der Elbinsel im Süden Hamburgs mit den multikulturell bevölkerten Stadtteilen Wilhlmsburg und Veddel wird die Internationale Bauausstellung IBA allmählich sichtbar. Nach dreijähriger Vorbereitungsphase kann auch IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg einmal durchatmen: "Es geht jetzt überall so richtig los." Neben futuristischem und energieeffizientem Wohnungsbau geht es aber auch um gesellschaftspolitische Projekte für Bildung und Klimaschutz. Der blick von einer Aussichtsplattform in Wilhelmsburg-Mitte lässt erahnen, wie viel Arbeitskraft von Mensch und Maschine noch notwendig sein wirdm um das umgebende Areal bis 2013 in schmucke Gärten der Internationalen Gartenbauausstellung (IGS) zu verwandeln. Dann sollen auch die Vorzeigebauten der IBA inmitten der Parkanlagen stehen: Häuser, die sich kontinuierlich den Raumbedürfnissen der Bewohner anpassen, dazu wohlgestalteter preiswerter Wohnraum und Häuser auf der Nutzfläche Wasser. Bauausstellung in der Bauausstellung nennen die Macher diesen Part. "Bauen selbst ist nicht das große Problem, die Vorläufe sind komplizierter", sagt Hellweg. In zweieinhalb Jahren werden nach seiner Schätzung 90 Prozent aller Projekte umgesetzt sein, 40 sind auf den Weg gebracht. Dann sollen an diesen zentralen Standort in Wilhelmsburg auch die Mitarbeiter der Hamburger Umweltbehörde ziehen, für diesen Neubau ist die Grundfläche freigeschoben. Ihre Heimat haben rund 1700 Menschen aus mehr als 30 Nationen in einer Wohnanlage der städtischen Wohnungsbaugesellschaft SAGA längst gefunden. Ihre rund 800 Wohnungen mit Backsteinfassade an der Weimarer-Straße werden bis zum Jahr 2013 für rund 78 Millionen Euro grundsaniert, energetisch auf den neusten Stand gebracht, Balkone kommen hinzu, ebenso mietbare Gartenparzellen. 70 Wohnungen seien bereits fertig, 200 aktuell im Bau, berichtet SAGA-Sprecher Mario Spitzmöller. So dringt Baulärm dieser Tage aus teils leer stehenden Wohnungen, die Mieter leben in Ausweichquartieren.

"Sie wurden im Vorfeld in die Planungen mit einbezogen", sagt der Sprecher. Ein behutsamer Umgang mit den ethnisch unterschiedlichen Gruppen war den Verantwortlichen wichtig. "Wir bauen bewusst für die Menschen, die hier wohnen", sagt hellweg. "Wir wollen Aufwertung ohne Verdrängung."

Ein Pavillon als Treffpunkt für die Vielvölkergemeinde wurde dort geschaffen, der davor liegende Platz durchlässiger gestaltet. Und: In diesem als "Weltquartier" firmierenden Projekt sollen auch die Mieten niedrig bleiben. Berechnungen zufolge soll die Nettokaltmiete zwar um 50 Cent pro Quadratmeter steigen, dafür die Heizkosten um 40 Cent sinken. Energie-, Umwelt- und Klimafragen stehen bei der IBA ganz oben auf der Agenda. So wird eigens in einem Strategielabor ein Klimaschutzkonzept für den "Erneubares Wilhelmsburg" entwickelt. 14 Projekte für eine Versorgung mit erneubaren Energien weist die IBA aus, darunter ein Flakbunker aus dem Zweiten Weltkrieg, der mit Solaranlage, Wärmespeicher und Blockheizkraftwerk zur regenerativen Kraftzentrale ausgebaut werden soll. Des Weiteren fokussiert sich die Ausstellung auf das Thema Bildung, und auch dafür gibt es ein großes Bauprojekt. Das Zentrum "Tor zur Welt" soll nicht nur Schulen, Bibliothek und Mensa miteinander verbinden, sondern am gleichen Ort auch Beratungs- und Weiterbildungseinrichtungen für Eltern bieten. An anderer Stelle entsteht ein Sprach- und Bewegungszentrum für das frühkindliche Erlernen fremder Sprachen. Aus dem Ausland, aus Paris, wird dem IBA-Chef bereits große Aufmerksamkeit für seine Bildungsansätze in einem multikulturellen Stadtgebiet entgegengebracht. "Wir diskutieren die Konzepte, das ist sehr interessant", freut sich Hellweg. Schließlich will die IBA Wege aufzeichnen, wie das Leben in den Metropolen von morgen möglich sein kann. Rund 200 000 IBA-Besucher haben sich bis zu Halbzeit darüber informiert.

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Dienstag, 30. August 2011

Bau Kompressor findet auf kleiner Ladefläche Platz

Kaeser Baukompressor



Coburg - Kaeser präsentiert moderne Kompressoren für wirtschaftlichen Drucklufteinsatz beim Bau und bei der Pflege von Grünanlagen. Ein Beispiel dafür bietet der Baukompressor "Mobilair 13": Dieses kleinste Modell des "Mobilair"-Programms ist leistungsstark, leicht, geräuscharm, vielseitig einsetzbar und einfach zu transportieren. Für spezielle Einsätze, bei denen kühle und kondensatfreie Druckluft benötigt wird, lässt es sich mit einem externen Nachkühler ausstatten.

Druckluftspaten, -hämmer, -bohrmaschinen, -sägen, -schleifmaschinen, -schrauber, aber auch Erdraketen betreibt dieser Baukompressor mit einer Liefermenge von 1,2m³ Druckluft pro Minute bei 7 bar. Darüber hinaus stehen auch 10-, 12- 13-bar-Versionen zur Verfügung. Angetrieben werden alle jeweils über einen wartungsarmen Keilriemen von einem luftgekühlten Honda-Viertakt-Benzinmotor. Für dessen lange Ausdauer im täglichen Einsatz sorgt ein groß dimensionierter 20-l-Kraftstofftank. Eine kontinuierliche Liefermengenregelung passt die Förderleistung des Kompressors rasch und genau dem jeweiligen Druckluftbedarf an. Das reduziert laut Hersteller zusätzlich den Kraftstoffverbrauch der ohnehin sparsamen Anlage mit dem energieeffizienten "Sigma-Profil".

"Sie ist mit einer korrosionsfreien und schlagfesten rotationsgesinterten PE-Haube ausgestattet, überraschend leise gemäß Richtlinie 2000/14/EG", so Kaeser. 

Der garantierte Schallleistungspegel ist < 97 dB (A). Selbst auf kleinen Ladeflächen findet der kompakte Kompressor noch Platz: Er lässt sich leicht mit jedem geschlossenen Lieferwagen, auf der Pritsche eines Lkw oder Pick-up mitnehmen. So bleibt die Anhängerkupplung für andere Transportzwecke frei. Wenn für bestimmte Einsätze kühle und kondensatfreie Druckluft erforderlich ist, lässt sich an den Kompressor ein externer Druckluftnachkühler andocken. In ein Tragegestell eingebaut, verfügt er über fest montierte Leitungen für Druckluft, Kondensatrückführung und elektrischen Strom (12V Spannung, geliefert vom Kompressor) zum Antrieb des Nachkühlerlüfters. Anfallendes Kondensat wird mit Hilfe der heißen Motorabgase verdampft.

Auch in der sonstigen Handhabung und bei der Wartung erweist sich der "Mobilair 13" nach Herstellerangaben als ausgesprochen Anwenderfreundlich: Ein langer Schubbügel, Räder mit Luftreifen, vier komfortable Hebebügel und eine versenkte Kranöse garantieren einfachen Transport auf der Baustelle. Danke großem Öffnungswinkel der Karosseriehaube sind alle Wartungsstellen gut zugänglich.

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Dienstag, 23. August 2011

Baumaschinen - Exporte durch Bürokratie verzögert

Baumaschinen für Export


Die deutschen Maschinenbauer beklagen zu hohe bürokratische Hürden für Ausfuhren in wichtige Länder wie etwa China, Indien, Russland oder Brasilien. Das berichtet die "Stuttgarter Zeitung". Die Exporte würden von den zuständigen Behörden genau untersucht, um zu verhindern, dass die Maschinen auch für die Produktion von Rüstungsgütern verwendet werden könnten. Wirtschaftsministerium und Außenministerium schöben sich die Verantwortung gegenseitig zu. Durch die Verzögerungen könnten Aufträge verloren gehen, kritisiert der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA). Besonders betroffen seien die Hersteller von Werkzeugmaschinen. Der Maschinenbauer Hermle in Gosheim bei Tuttlingen denke bereits über den Aufbau einer Produktion im Ausland nach, berichtet die Zeitung (Quelle: ABZ).


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Mittwoch, 10. August 2011

Raupentransporter eine Maschine für viele Aufgaben

Raupenfahrwerk mit Gummikette
Lauingen. - Die kleinen Hinowa-Raupentransporter lassen sich unter anderem in den Bereichen Entkernung, Abbruch im Gebäude und Abtransport des Bauschutts einsetzen. Das Angebot der Minidumper mit acht Grundmodellen reicht von 400 bis 2500 kg Zuladung. Darauf weist die Firma Hesse Maschinen und Gerätevertriebsgesellschaft aus Lauingen hin. Die Geräte mit einer Zuladung bis zu 1200 kg können aufgrund der geringen Abmessungen jede Normtür passieren. Somit ist auch ein Einsatz bei Umbauarbeiten in Gebäuden problemlos möglich.

Aufgrund des kraftvollen und feinfühligen Fahrantriebes kann die Mulde mit Hilfe der Selbstladeeinrichtung in kurzer Zeit komfortabel ohne Handarbeit oder ein zweites Ladegerät befüllt werden. Ist der Dumper mit einer Hochkippvorrichtung ausgestattet, kann das zu transportierende Material direkt in einen Container oder auf einen kleinen Lastwagen abgekippt werden. Die ermöglicht beispielsweise einen wirtschaftlichen Baustellenablauf bei Entkernungsarbeiten.

Im Außenbereich kann das Raupenfahrwerk hydraulisch verbreitet werden, so dass die Maschine auch bei unebenem Gelände eine hohe Standsicherheit hat. Für Einsätze, bei denen längere Fahrtstrecken zu überwinden sind, gibt es Raupentransporter mit High-Speed-Option, wodurch eine Geschwindigkeit von 6 km/h erreicht werden kann. Dieses System beschleunigt und verlangsamt automatisch, je nach Ladegewicht und Steigung. Dadurch ist die Maschine auf Steigungen schneller. Bei Abhängen wird die Fahrgeschwindigkeit automatisch aus Sicherheitsgründen angepasst. Durch das patentierte Schnellwechselsystem ist es möglich, in wenigen Minuten zwischen Aufbauten zu wechseln. Es sind mehr als 20 Wechselgeräte beziehungsweise Aufsätze erhältlich, was die Arbeit auf der Baustelle erleichtern kann.

"Durch die Multifunktionalität ist eine hohe Auslastung des Grundgerätes gewährleistet, was eine rasche Amortisation der Anschaffungskosten zur Folge hat", berichtet Hesse. 

So lässt sich ein Fahrgestell mit Schuttmulde mit wenigen Handgriffen zu einem Abbruchgerät mit leistungsfähigem Hydraulikhammer umbauen. Aufgrund der kompakten Abmessungen und der guten Übersicht kann die Maschine nach Unternehmensangaben im Gebäude leistungsfähiger als ein Minibagger mit Hydraulikhammer arbeiten. Der 90-kg-Hydraulikhammer ist nahe am Trägergerät angebracht, so dass der Verschleiß von beweglichen Teilen am Trägergerät minimiert wurde. Der Bediener kann während des Hammereinsatzes wahlweise neben der Maschine stehen oder sich auf das gefederte Trittbrett hinter der Maschine stellen.

"Die Vorteile der Hinowa-Dumper bei der Entkernung liegen auf der Hand" heißt es: Anstrengende und kostenintensive Handarbeit ist nicht notwendig.

Denn mit einer Grundmaschine können Abbrucharbeiten ausgeführt werden, der Bauschutt in die Dumpermulde geladen werden, das Material aus dem Gebäude transportiert und - wenn notwendig - direkt in einen Container abgekippt werden. Ein kostenintensiver Transport von mehreren Geräten entfällt. Die Einsatzgebiete der Raupentransporter sind vielseitig. Sie werden neben Abbrucharbeiten im Innenraum auch im Garten- und Landschaftsbau, bei der Erstellung von Hausanschlüssen oder generell bei Transportarbeiten eingesetzt.

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Dienstag, 2. August 2011

Baumaschinen Radlader profitieren von täglicher Wartung

Baumaschine Radlader


Nordhorn. - Die Altendorfer Baugesellschaft aus Nordhorn im Emsland realisiert eignene Projekte im Gewerbe-, Sozial- und Wohnungsbau. Wenn gewünscht komplett, von der Projektierung über die Planung bis zu Bau und Vermarktung. Als Geschäftsführer dieses Unternehmens hat Siegbert Loeks hohe Ansprüche an die Qualität seiner Maschinen. Dehalb hat er einen knickgelenkten Kompaktradlader TW 9 von Takeuchi für seinen Maschinenpark gekauft. Loeks setzt bereits einen Takeuchi-Kompaktbagger TB 235 ein. Beide Maschinen kaufte Loeks bei Vernhold Baumaschinen, einem soliden mittelständischen Händler mit vier Niederlassungen, davon eine in Nordhorn. Vernhold bietet seinen Kunden auch Service und Reperatur durch eigene Monteure.

Der TW 9 ist eine Maschine, die eine Marktlücke im Bereich der 5-t-Radlader schließt. Bei einer Maschinenlänge von 5,08 m und einer Breite von 1,78 m ermöglicht die Knicklenkung schnelles und leichtes Arbeiten auf engem Raum. Die Pendelhinterachse (±10) und der lange Radstand vermeiden ein Aufschaukeln, schonen die Konstruktion und erhöhen den Komfort des Bedieners, heißt es. Einen weiteren Vorteil bietet die pendelnde Hinterachse zum Beispiel bei Abschiebe- und Panierarbeiten, da hier das gesamte Maschinengewicht auf dem Werkzeug bleibt. Die serienmäßig Ausstattungen des TW 9 zeigen den hohen Standard von Takeuchi. Die elastisch gelagerte Vollsicht-Rops-Stahlkabine ist auf Fahrerkomfort und ungehinderte Rundumsicht ausgerichtet. Sie besitzt einen Frischluftfilter, eine Kabinenheizung mit Frontscheibenentfrostung und eine Panorama-Sicherheitsverglasung. Die Kabine verfügt über zwei Türen und ermöglicht so optimale Zugänglichkeit. Der Fahrersitz mit horizontaler Schwingung ist luftgefedert, das Lenkrad ist in Höhe und Neigung verstellbar. Diese Komponenten ermöglichen es dem Bediener, dauerhaft konzentriert zu arbeiten.

Für die Erledigung der umfangreichen Aufgaben auf einer Baustelle ist der kompakte Radlader mit einem neu entwickelten hydraulischen Schnellwechsler ausgerüstet, der Marktkompatibel ist. Sein Design ermöglicht dem Bediener laut Hersteller eine optimale Sicht auf das Werkzeug - serienmäßig Palettengabel und Ladeschaufel. Um zusätzliche Hydraulikleitungen des Radladers anzuschließen, ist das Taklock-Schnellkupplungssystem angebaut. Die verwendete Z-Kinematik ermöglicht hohe Ausbrechkräfte und bietet dem Bediener durch die Zylinderanordnung eine gute Übersicht. Der TW 9 ist serienmäßig mit Original Dunlop Reifen 405/70R 18 SP 9 ausgestattet. Die gut zu erreichenden Wartungspunkte wie Ölmessstab, Luftfilter, Kühlereinheit und Schmierstellen machen die täglichen Wartungen des Kompaktradladers schnell und einfach. Auch der Tankeinfüllstutzen ist gut erreichbar und mit elektrischer Betankungspumpe ausgerüstet.

Die Altendorfer Baugesellschaft setzt den kompakten Radlader unter anderem zur Baustellenversorgung beim Neubau von 79 exklusiven Ferienhäusern im Seepark Nordhorn ein. Der Takeuchi ist für den Transport von Materialien zuständig, führt Planierarbeiten durch, versetzt Steine, setzt Planelemente zusammen, transportiert mit seiner Palettengabel Rohre, Schalttafeln, Baumaterial usw. Mit einer Kipplast von bis zu 3,7 t und einer Nutzlast der Staplereinrichtung von bis zu 2,5 t in Transportstellung ist diese Aufgabenvielfalt für den TW 9 kein Problem. Lange Einsatzzeiten auf der Baustelle werden für den Fahrer nicht zu einer Belastung, da die Ausrüstung der Maschine - vier Scheinwerfer, Sitz, Konstruktion, First-Class-Kabine - auch die persönliche Anstrengung minimiert und so die hohe Effizienz erhält, heißt es von Unternehmensseite.

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Gebrauchte Baumaschinen im Wandel der Zeit

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