Mittwoch, 7. Dezember 2011

Kettendumper eignet sich ideal für den Einsatz in Gebäuden

Kettendumper Wacker Neuson


Bewährtes verbessert und Neues entwickelt

München. - Im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten der neuen Hauptverwaltung in München präsentierte Wacker Neuson eine komplette Reihe von Kettendumpern: die neue DT Serie. Von 0,5 bis 2,5 t Nutzlast ist die Palette an Maschinen auf fünf Nutzlastklassen erweitert worden - verfügbar in Diesel- oder Benzin-Version und mit verschiedenen Anbaugeräten.

Kettendumper wurden für den Lade- und Entladeprozess, für Arbeiten in schwierigen Geländebedingungen (mit Steigungen bis zu 62 Prozent) sowie für Gelände mit sensibler Oberfläche konstruiert - so speziell auch für den Golf-, Sportplatz-, Garten- und Landschaftsbau. Auf Grund der exzellenten Wendigkeit und kompakten Bauweise sind Kettendumper aber auch für Arbeiten in sehr engen Verhältnissen - wie im Innenausbau oder bei Abbrucharbeiten in Gebäuden - hervorragend geeignet.

Um sich in diesem Produktsegment stärker auf die Kundenanforderungen einstellen zu können, hat Wacker Neuson eine völlig neue und - vor allem - eine komplette Palette an neuen Kettendumper auf den Markt gebracht. Die Erfolgsfaktoren dieser Maschinen spiegeln sich in der Konstruktion, Konzeption und in der Vielfältigkeit der Einsatzmöglichkeiten wider.

Der kleinste Kettendumper - das Modell DT05 mit maximal 0,5 t Nutzlast und einer Maschinenbreite von nur 66 cm - eignet sich ideal für den Einsatz in Gebäuden. Er ist sowohl mit einem Diesel- als auch mit einem Benzinmotor verfügbar. Alle Modelle, bis hin zu seinem großen Bruder - der DT25 mit einer maximalen Nutzlast von 2,5 t - sind mit einem voll hydrostatischem Fahrantrieb ausgerüstet. Zusammen mit den leistungsstarken Diesel- oder Benzinmotoren garantiert dies eine exzellente Manövrierfähigkeit, auch in schwierigem Gelände.

Eine hervorzuhebende Besonderheit beim DT25 ist die Lenklogik: Der Fahrer braucht auf empfindlichen Untergründen oder bei engen Verhältnissen nicht zu wenden, sondern nur den Sitz um 180 Grad zu drehen und fährt immer in jene Richtung, in der er den Fahrjoystick betätigt. Auch die hohe Fahrgeschwindigkeit des DT25 ist ein Kennzeichen seiner Effektivität.

„Der DT08 Proline ist ein Profi-Anwender-Gerät, das sich vom Standard DT08 durch ein leistungsstärkeres Hydrauliksystem, einem verbesserten Bedien- und Steuerungskomfort und einer vielfältigeren Palette an Anbaugeräten unterscheidet", so Steffen Wiesener, Produktmanager Wacker Neuson Linz. Ein wesentliches Merkmal bei den Modellen DT08, DT12 und DT15 stellt die Möglichkeit dar, optional eine funktionelle Selbstladeeinrichtung aufzubauen, welche die Beladungszeiten wesentlich verkürzt und die Effizienz dieser Modelle enorm steigert.

Der DT12 mit maximal 1,2 t Nutzlast und der DT15 mit maximal 1,5 t Nutzlast runden das Maschinen-Portfolio ab. Die unterschiedlichen Muldenarten wie Front-, Dreh- oder Hochkippmulde sowie die Ladeplattform für den Paletten-Transport oder der Betonmischer vervöllständigen die Palette und somit die Einsatzmöglichkeiten der Kettendumper von Wacker Neuson.

Die neuen Modelle sind ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.


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Mittwoch, 16. November 2011

Rüttelplatte mit Fernbedienung: Hydraulisch gelenkt durch den Graben

Ammann Bodenverdichter

Hennef. - Erst die Einführung rüttelfester Batterien ermöglichte einen sicheren Batterien ermöglichte einen sicheren Elektrostart für mittlere und schwere Vibrationsplatten. Ein wichtiger Aspekt für die Arbeitssicherheit, dem sehr schnell weitere Schritte folgten. Heute ist es selbstverständlich, dass Rüttelplatten per Infrarotfernsteuerung sicher und bequem vom Grabenrand aus gesteuert oder mit einem elektronischen Verdichtungskontrollsystem ausgestattet sind. Ammann ist seit Jahrzehnten an diesem Fortschritt maßgeblich beteiligt und bietet mit der AVH 1000 TC ein lenkbares Gerät in der 70-kN-Klasse. Auf den ersten Blick fehlt bei ihm ein äußerst wichtiges Bauteil: Die Führungsdeichsel. Als Ersatz ist auf der Abdeckung ein Infrarot-Empfänger mit integrierter Kontrollleuchte angebracht. Er hält die Kommunikation zwischen Bediener und Maschine über eine kleine, handliche Fernsteuerung aufrecht. Der Strom für den Sender kommt dabei nicht von Senderbatterien, die meist zum ungünstigsten Zeitpunkt leer sind. Vielmehr sorgt eine baustellenerprobte Solareinrichtung für ständige Betriebsbereitschaft . Ein Knopfdruck - und der leistungsstarke Dieselmotor springt sofort an. Sämtliche Lenkbefehle sowie "Start" und "Stopp"  sind über eine maximal mögliche Distanz von 18 m übermittelbar. Sobald sich der Bediener zum Beispiel wegdreht, stoppt die Maschine mit einer kurzen Verzögerung von drei Sekunden. Diese Pufferzeit ist notwendig, wenn zum Beispiel Verbaustreben zwischen Sender und Empfänger auftauchen. Per Kabelfernsteuerung beträgt die Distanz 4m. steht der Bediener ausnahmsweise im Graben, hält die AVH 1000 TC automatisch einen Sicherheitsabstant von 1m ein.

    Reduzierter Maschinenlärm

Deutlich reduzierter Maschinenlärm und keinerlei Belästigungen durch Dieselabgase oder Staub sowie hohe Bedienungssicherheit: Das sind in einem Satz die wichtigsten Vorteile dieser über 700kg schweren Rüttelplatte. Sie erreicht bodenabhängig eine Arbeitsgeschwindigkeit von bis zu 28m/min und erzielt eine maximal mögliche Verdichtungstiefe von bis zu 90cm. Ohne die serienmäßigen Anbauwinkel (für 800 mm Arbeitsbreite) erreicht die 650mm breite Rüttelplatte eine Flächenleistung von bis zu 1090m²/h - mit Anbauwinkel circa 1350m²/h. Während herkömmliche Platten nur vorwärts und rückwärts laufen, ist die AVH 1000 TC zusätzlich lenkbar. Diese Besonderheit wird durch eine spezielle Ausführung der hydraulisch  angetriebenen Erregerwellen ermöglicht. Auch die Umsetzung der einzelnen Lenkbefehle erfolgt hydraulisch. Entsprechend schnell werden sämtliche Kommandos realisiert und zu gleich hohe Sicherheitsstandards erreicht. 

    Hohe Beweglichkeit

Das Modell erzielt eine extrem hohe Beweglichkeit und erleichtert das Manövrieren um Hindernisse ganz entscheidend. für den Antrieb der Rüttelplatte ist ein vertikal eingebauter, luftgekühlter Hatz-1-Zylinder-Dieselmotor des Typs 1D90V mit 10,9 kW zuständig. Dadurch lässt sich die Bauhöhe der AVH 1000 TC auf 845mm begrenzen. Der Motor überträgt seine Leistung unmittelbar ohne verschleißanfällige Komponenten wie Fliehkraftkupplung oder Keilriemen. Die elektronische Motorschutzabschaltung reagiert bei Ölmangel, Luftfilterverschmutzung oder Motorüberhitzung und gibt so zusätzliche Sicherheit. Das verwendete Luftfiltersystem weist durch die strömungsmechanisch optimierte Luftleitführung deutlich höhere Standzeiten auf. Trotz der Lärm dämmenden rundumverkleidung sind die wenigen Service- und Wartungsstellen schnell und bequem erreichbar. Die hintere Verkleidungsklappe ist abschließbar und bietet zusätzlich ausreichend Platz für Fernbedienung und Kabelsteuerung.


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Dienstag, 25. Oktober 2011

Kompaktbagger überzeugte in verschiedenen Vergleichstests

Kompaktbagger von Wacker Neuson


Schinnen / Niederlande. - Das niederländische Mietparkunternehmen Van der Linden Groen hat seine Mietparkflotte erweitert. Aus diesem Grund wurde nach einem kraftvollen Kompaktbagger gesucht. Im Vergleichstest mit diversen Wettbewerbsmaschinen kristallisierte sich schnell der Kompaktbagger 14504 von Wacker Neuson als Lösung in dieser Klasse heraus. "Der erste Einsatz im niederländischen Schinnen bestätigte die Kaufentscheidung, da die hohen Erwartungen sogar übertroffen wurden", so der Hersteller. Die rund 15 t Betriebsgewicht verteilen sich beim 14504 auf nur 2,79 m Höhe und 2,49 m Breite. Das alles deutet bereits die kompakte Grundkonzeption des Baggers an.

"Die Leistungsdaten sprechen ebenfalls für sich", heißt es. Die einstellbare Antriebsleistung mit bis zu 74,9 kW (101,9 PS), eine Grabtiefe von 5,5 m sowie eine ausgewogene Standsicherheit seien für einen Kompaktbagger in dieser Gewichtsklasse maßgebend. Herzstück und somit Grundlage für die Kraftentwicklung und die Leistungsfähigkeit ist ein Deutz-Turbodieselmotor. "Dieser entwickelt trotz einer geringen Nenndrehzahl von 2000 U/min über den gesamten Leistungsbereich zuverlässig eine beeindruckende Kraft", schreibt der Hersteller.

Doch viel Kraft sei nicht gleichbedeutend mit viel Dieselverbrauch. Denn in Kombination mit der Fördermengenreduzierung sowie der optionalen Pumpenleistungseinstellung für die Zusatzhydraulik ergebe sich ein messbares Einsparpotenzial. Grundsätzlich kann der Fahrer zwischen einer maximalen und einer reduzierten Pumpenfördermenge wählen. Eine zusätzliche dreistufige Pumpenregulierung vermeidet, dass der Bagger immer unter Volllast läuft, und hilft, effizient sowie ökonomisch zu arbeiten.

John van der Linden, Geschäftsführer des Mietparkunternehmens, war auf Anhieb von den Vorzügen des Kraftpakete Überzeugt: "Der 14504 entspricht genau meinen Vorstellungen: kompakt, wendig und kraftvoll, was sich bei den Abbrucharbeiten eines Fabrikgeländes gezeigt hat. In der 14-t-Klasse ist der Wacker Neuson Kompaktbagger einzigartig." Leistung, Qualität und natürlich ein umfassendes Serviceangebot sind drei Grundpfeiler einer funktionierenden Kundenbeziehung. Das bestätigt auch Lambert Herfs, Verkäufer des niederländischen Importeurs des Herstellers, Collé aus Sittard.

"Kompromisslose Qualität und ein breites Leistungsspektrum wie bei den Maschinen von Wacker Neuson werden unseren Kunden immer wichtiger", meint er. "Darüber hinaus gewinnen gute Serviceleistungen an Bedeutung, denn sie garantieren, dass die eingesetzten Maschinen jederzeit zuverlässig arbeiten." Bereits seit Jahren arbeitet die Firma Van der Linden mit Kompaktbaumaschinen des Herstellers und bescheinigt ihnen ihre Zuverlässigkeit sowie ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben der neu bestellten Maschine, dem Kompaktbagger 14504, ist das Unternehmen bereits im Besitz mehrerer Kompaktbagger, Rad- und Raupendumper.


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Mittwoch, 12. Oktober 2011

Komatsu Radlader mit neuen Funktionen

Radlader Komatsu WA 500


Schaufelfüllvorgang lässt sich vorprogrammieren
Grasbrunn. - Für Manfred Fackler, Geschäftsführer der Firma Fackler Kieswerk und Recycling in Grasbrunn, passt deshalb der neue Komatsu WA 500-6 genau ins Konzept. Der Unternehmer setzt den Radlader vornehmlich dazu ein, Beton - oder Asphaltschollen zu verräumen oder der Zerkleinerungsanlage zuzuführen. Dazu braucht das Unternehmen eine robuste und leistungsstarke Maschine wie dieses Modell, das der Hersteller für schwere Einsätze vorgesehen hat. Ausgerüstet mit einem neu entwickelten Antriebsstrang mit drehmomentstarkem Hochleistungsmotor und großem Drehmomentwandler liefert er eine hohe Zugkraft, die ein zügiges und effizientes Arbeiten zulässt. Für die notwendige Kraft sorgt der 266 kW starke Komatsu-Niederemissions-Dieselmotor SAA6D140E-5. Mit diesem neuen Motor verfügt der WA500-6 über ein höheres Drehmoment und eine bessere Lesitung bei geringen Drehzahlen. Das schlägt sich in hoher Produktivität bei vergleichsweise geringem Kraftstoffverbrauch nieder. Zusätzlich hilft die automatische Drehzahlrückstellung, Kraftstoff zu sparen. Ist diese aktiviert und sind die Bedienelemente in Neutralstellung, wird die Motordrehzahl nach zehn Sekunden automatisch auf ein Minimum reduziert. 

Der wirtschaftliche Einsatz des Radladers ist auch für Fackler besonders wichtig. Deshalb achtet die Firma auf Details, die dabei helfen, Kraftstoff auf Details, die dabei helfen, Kraftstoff zu sparen. Beim neuen Radlader ist das beispielsweise die optionale, sequentielle Wandlerüberbrückung, die im “Load&Carry”-Einsatz und beim V-Laden den Kraftstoffverbrauch senken kann. Aktiviert der Fahrer die Wandlerüberbrückung vom zweiten bis vierten Gang, erhöht sich die Zugkraft und steigert die Fahrgeschwindigkeit, besonders beim Fahren bergauf. Zudem hat Komatsu beim WA500-6 Hydraulik- und Lenksystem mit Verstellpumpen ausgerüstet. Diese Pumpen liefern lediglich den genau benötigen Hydraulikdruck und erhöhen so die Kraftstoffeffizienz. Das macht sich besonders bemerkbar, wenn der Lader wie bei Fackler Kieswerk und Recycling mit der großen 6-m³-Schaufel ausgestattet ist. Sie trägt dazu bei. die Anzahl der Ladespiele bei der Lkw-Beladung zu reduzieren. Für den Recyclingbetrieb ist die Ausschütthöhe von 3,43 m ein wesentliches Argument. Mit 2,40 m Spurbreite und dem langen Radstand von knapp 3,80 m bewegt sich das Modell auch in unebenem Gelände sicher und bietet hohen Fahrkomfort. 

“Der kann der Fahrer in der neuen, geräumigen SpaceCab-Fahrerkabine durchaus genießen”, schreibt Kuhn Baumaschinen aus dem österreichischen Eugendorf. Die großen, rahmlosen Scheiben sichern eine gute Sicht, und durch die niedrige, abgeschrägte Motorhaube ist auch der Blick nach hinten frei. Die Kabinenlagerung auf Viskosedämpfern, der geringe Innengeräuschpegel und die serienmäßige Klimaanlage führen bei Fackler zu einem guten Gesamturteil für die Kabine. Der vielfach einstellbare, luftgefederte Fahrersitz und die Bedienelemente auf der mehrfach verstellbaren Hydraulikkonsole erlauben es dem Fahrer, sie so einzustellen, dass er ermüdungsfrei arbeiten kann. Dabei hilft ihm auch eine patentierte Weltneuheut des Herstellers, bei der mit Hilfe einer elektrischen Vorsteuerung ein vorprogrammierter Schaufelfüllvorgang durchgeführt werden kann. Beim Einfahren in das Laufwerk entfällt so das manuelle Einkippen der Schaufel. Die individuell programmierbare Hubendabschaltung können vom Fahrersitz aus angepasst werden, damit die Hubbewegung in der gewünschten Position endet und der Ausleger sanft abgesenkt wird. Wenn Maschinen unter schweren Arbeitsbedingungen zuverlässig ihren Dienst tun sollen, ist die regelmäßige Wartung wichtig. Komatsu macht auch den täglichen Check für den Fahrer einfach. Alle Punkte sind leicht zugänglich, eine elektronische Überwachung informiert ständig über den Zustand des Geräts. Bei den Wartungsarbeiten greift das Unternehmen Fackler auf das Serviceteam von Kuhn zurück. Hier schätzt es die schnelle Reaktion und den Sachverstand der Mitarbeiter.

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Dienstag, 11. Oktober 2011

Grabenwalzen bieten Professionelle Verdichtung

Ammann Rammax Grabenwalze

Unternehmen spart durch den Einsatz moderner Technik
Au I. D. Hallertrau. - Nicht nur im Garten- und Landschaftsbau wird der weitaus größte Anteil aller Aufwendungen durch Lohn- und Lohnnebenkosten verursacht. Thomas Ziegeltrum, junger und dynamischer Inhaber des gleichnamigen Landschaftsbau-Betriebes, führt sein Unternehmen nach diesen Erkenntnissen - und dies äußerst erfolgreich. Mit einem exakt auf seine Bedürfnisse zugeschnittenen Fuhr- und Maschinenpark reagiert er flexibel auf unterschiedliche Kundenwünsche und hat seine Kosten dabei fest im Griff. Die Firma Landschaftsbau Zieglturum aus Au i. d. Hallertau besteht seit 1991 und beschäftigte sich früher vor allen Dingen mit dem Bau von Sport- und Golfplätzen. Seit 2003 liegt mit der Übernahme durch Thomas Ziegltrum der Schwerpunkt ausschließlich im Landschaftsbau. Mit seinen acht Mitarbeitern betreut er Objekte im Umkreis von etwa 50 km, speziell im Großraum München. Im Bereich Verdichtung vertraut Thomas Ziegltrum ausschließlich auf Ammann-Produkte. Mit vier hydraulischen Platten und zwei Dieselstampfern erledigt Thomas Ziegltrum sämtliche Bodenverdichtungsarbeiten; bis hin zum Einrütteln von Verbundsteinpflaster. "Mit Ammann arbeiten wir seit zehn Jahren zusammen. Neben der innovativen Technik - ich nenne hier nur die Dreiwellentechnik -, der Wartungsfreundlichkeit und der einfachen, sicheren Bedienung ist für und vor allem der Service ausschlaggebend."

Letzterer war für Thomas Ziegeltrum auch der Hauptgrund für den Herstellerwechsel. "Die gute Betreuung durch den Ammann-Händler Theisen, die kurzfristige Lieferung von Ersatzmaschinen, die schnelle Klärung technischer Fragen und unkomplizierte Ersatzteillieferungen sind für uns maßgeblich." Neben privaten Auftraggebern ist es vorrangig die öffentliche Hand, die das schlagkräftige Unternehmen schätzt. "Unsere Auslastung liegt konstant bei 120 Prozent - oft sogar bei 150 Prozent. Deshalb versuchen wir auch möglichst viele Prozessabläufe über die Technik zu lösen. Auf den meisten Baustellen betragen die Lohnkosten etwa 50 Prozent; die Kosten für Material ca. 40 Prozent und die Maschinenkosten 10 Prozent. Wenn ich den maschinellen Anteil auf 20 Prozent anheben kann, ist dies wirtschaftlicher, als mehr Leute zu beschäftigen." Dazu Jürgen Künzel, zuständiger Ammann-Gebietsverkaufsleiter: "Für diese Ansätze gibt es in der Praxis eine fundierte Antwort: Vollhydraulische Ammann-Rüttelplatten der "Schweren Reihe" mit ihren unterschiedlichen Leistungs- und Frequenzbereichen. Meist ausgestattet mit der innovativen Dreiwellen-Technik und serienmäßig ausgerüstet mit der bewährten Orbitrolsteuerung, erzielen sie auf unterschiedlichsten Böden ausgezeichnete Verdichtungswerte." Die neue Ammann Stampfer-Generation bietet sich ergänzend dazu gerade auch für den Garten- und Landschaftsbau an.

Erstmals in diesem Jahr auf den Fachmessen präsentiert, überzeugen die Baureihen ACR 60 und ACR 68 durch ihre niedrige Abgasemission. Laufruhige 4-Takt-Benzinmotoren mit geänderter Vergaserversion nebst Beschleunigerpumpe optimieren sowohl das Startverhalten als auch die Gasannahme. Zusätzliche Sicherheit bietet die serienmäßige Ölmangelsicherung mit gut ablesbarer LED-Anzeige. Technische Features, die auch der Baumaschinenfachhandel schätzt: "Ammann bietet aus unserer Sicht ein größeres Arbeitsfenster durch die innovative Technik", bestätigt Theisen-Berater Reinhold Heigl. Er wird von Thomas Ziegltrum als kompetenter Ansprechpartner geschätzt, der sich ohne Wenn und Aber um alle Kundenbelange kümmert.


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Dienstag, 13. September 2011

Baumaschinen Walze mit idealen Maßen für Einsatz im Straßenbau

Vibrationswalze Wacker Neuson RD16
München. - Die RD 16 von Wacker Neuson mit einer Bandagenbreite von 90 oder 100 cm, ist für Verdichtungsarbeiten in Bereichen optimiert, die für größere Walzen unzugänglich sind. Durch ihre hohen Wendigkeit und ihre kompakte Bauweise ist sie ideal für maßgenaue Arbeiten im Straßenbau, speziell für Gehwegarbeiten. Zusätzlich zeichnet sie sich durch ein ergonomisches Design und eine hohe Verdichtungsleistung aus.

"Die RD 16-100 ist mit ihren 100 cm breiten Bandagen äußerst stabil und kippsicher. Durch ihre hohe Wendigkeit und ihr kompaktes Design ist sie ideal für Aufgaben geeignet, bei denen auf engem Raum manövriert werden muss wie beispielsweise auf Parkplätzen, in Einfahrten und an Seitenstreifen oder Bordsteinkanten", erklärt Oliver Kolmar, Produktmanager Boden- und Asphaltverdichtung bei Wacker Neuson. 

Dabei meistert die Walze Erdverdichtungsaufgaben ebenso wie die Verdichtung von Trag- und Deckschichten. Die Kraft des leistungsstarken, wassergekühlten Lombardini-Motors wird von dem doppelten Bandagenantrieb in optimale Traktion umgesetzt. Mit wahlweise einer oder zwei vibrierenden Bandagen erzielt die RD 16 sehr gute Verdichtungsleistungen. Bei der Bearbeitung von Asphalt unterstützt die druckbetriebene Berieselungsanlage mit einem zuverlässigen Wasserfluss die Produktivität der RD 16. Eine achtstufige Einstellung ermöglicht es, den Wasserfluss an die verwendete Asphaltsorte anzupassen. Das ergonomische Design und die übersichtlich gestalteten Steuerelemente der RD 16 sorgen für leichte Bedienbarkeit und angenehme Handhabung. So ist die Bedienerplattform beider Varianten vibrationsgedämpft und beugt im Zusammenspiel mit dem ergonomischen Sitz eine Ermüdung des Bedieners vor.

Die Gestaltung der Maschine mit ihrer seitlich abfallenden Haube und der hohen Sitzposition sorgt für sehr gute Sichtverhältnisse in alle Richtungen. Als einzige Maschinen ihrer Klasse verfügen die beiden RD 16-Varianten über serienmäßige Arbeitslichter, wodurch sie auch bei schlechten Sichtverhältnissen oder in der Dunkelheit einsatzfähig ist.

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Bagger auf Elbinsel sind für "Bauen der Zukunft" im Einsatz

Kettenbagger CASE CX120

Die Internationale Bauausstellung (IBA) in Hamburg will in gut eineinhalb Jahren das "Bauen der Zukunft" zeigen - im Süden Hamburgs, in der Stadtteilen, die durch Nationenvielfalt und hohe Arbeitslosigkeit geprägt sind.

Hamburg. - die neben unwirtlichen Hochhaussiedlungen auch kleinstädtische Idylle bieten. Bagger sind im Einsatz, Baugruben ausgehoben, Presslufthämmer lärmen: Auf der Elbinsel im Süden Hamburgs mit den multikulturell bevölkerten Stadtteilen Wilhlmsburg und Veddel wird die Internationale Bauausstellung IBA allmählich sichtbar. Nach dreijähriger Vorbereitungsphase kann auch IBA-Geschäftsführer Uli Hellweg einmal durchatmen: "Es geht jetzt überall so richtig los." Neben futuristischem und energieeffizientem Wohnungsbau geht es aber auch um gesellschaftspolitische Projekte für Bildung und Klimaschutz. Der blick von einer Aussichtsplattform in Wilhelmsburg-Mitte lässt erahnen, wie viel Arbeitskraft von Mensch und Maschine noch notwendig sein wirdm um das umgebende Areal bis 2013 in schmucke Gärten der Internationalen Gartenbauausstellung (IGS) zu verwandeln. Dann sollen auch die Vorzeigebauten der IBA inmitten der Parkanlagen stehen: Häuser, die sich kontinuierlich den Raumbedürfnissen der Bewohner anpassen, dazu wohlgestalteter preiswerter Wohnraum und Häuser auf der Nutzfläche Wasser. Bauausstellung in der Bauausstellung nennen die Macher diesen Part. "Bauen selbst ist nicht das große Problem, die Vorläufe sind komplizierter", sagt Hellweg. In zweieinhalb Jahren werden nach seiner Schätzung 90 Prozent aller Projekte umgesetzt sein, 40 sind auf den Weg gebracht. Dann sollen an diesen zentralen Standort in Wilhelmsburg auch die Mitarbeiter der Hamburger Umweltbehörde ziehen, für diesen Neubau ist die Grundfläche freigeschoben. Ihre Heimat haben rund 1700 Menschen aus mehr als 30 Nationen in einer Wohnanlage der städtischen Wohnungsbaugesellschaft SAGA längst gefunden. Ihre rund 800 Wohnungen mit Backsteinfassade an der Weimarer-Straße werden bis zum Jahr 2013 für rund 78 Millionen Euro grundsaniert, energetisch auf den neusten Stand gebracht, Balkone kommen hinzu, ebenso mietbare Gartenparzellen. 70 Wohnungen seien bereits fertig, 200 aktuell im Bau, berichtet SAGA-Sprecher Mario Spitzmöller. So dringt Baulärm dieser Tage aus teils leer stehenden Wohnungen, die Mieter leben in Ausweichquartieren.

"Sie wurden im Vorfeld in die Planungen mit einbezogen", sagt der Sprecher. Ein behutsamer Umgang mit den ethnisch unterschiedlichen Gruppen war den Verantwortlichen wichtig. "Wir bauen bewusst für die Menschen, die hier wohnen", sagt hellweg. "Wir wollen Aufwertung ohne Verdrängung."

Ein Pavillon als Treffpunkt für die Vielvölkergemeinde wurde dort geschaffen, der davor liegende Platz durchlässiger gestaltet. Und: In diesem als "Weltquartier" firmierenden Projekt sollen auch die Mieten niedrig bleiben. Berechnungen zufolge soll die Nettokaltmiete zwar um 50 Cent pro Quadratmeter steigen, dafür die Heizkosten um 40 Cent sinken. Energie-, Umwelt- und Klimafragen stehen bei der IBA ganz oben auf der Agenda. So wird eigens in einem Strategielabor ein Klimaschutzkonzept für den "Erneubares Wilhelmsburg" entwickelt. 14 Projekte für eine Versorgung mit erneubaren Energien weist die IBA aus, darunter ein Flakbunker aus dem Zweiten Weltkrieg, der mit Solaranlage, Wärmespeicher und Blockheizkraftwerk zur regenerativen Kraftzentrale ausgebaut werden soll. Des Weiteren fokussiert sich die Ausstellung auf das Thema Bildung, und auch dafür gibt es ein großes Bauprojekt. Das Zentrum "Tor zur Welt" soll nicht nur Schulen, Bibliothek und Mensa miteinander verbinden, sondern am gleichen Ort auch Beratungs- und Weiterbildungseinrichtungen für Eltern bieten. An anderer Stelle entsteht ein Sprach- und Bewegungszentrum für das frühkindliche Erlernen fremder Sprachen. Aus dem Ausland, aus Paris, wird dem IBA-Chef bereits große Aufmerksamkeit für seine Bildungsansätze in einem multikulturellen Stadtgebiet entgegengebracht. "Wir diskutieren die Konzepte, das ist sehr interessant", freut sich Hellweg. Schließlich will die IBA Wege aufzeichnen, wie das Leben in den Metropolen von morgen möglich sein kann. Rund 200 000 IBA-Besucher haben sich bis zu Halbzeit darüber informiert.

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Gebrauchte Baumaschinen im Wandel der Zeit

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